Mittwoch, 30 Juni 2004 | 38.27.182

Herrn Johannes Züll, Vorsitzender bei n-tv

wie an Jobst Plog bzw. Markus Schächter,
s. 29 Juni.
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'Wie weit darf der Rechtsstaat gehen ?'

Die Politik hat's diese Woche wieder mal schwer mit den Wegen, und dem Gehen ..., nicht zuletzt auch unser Oberrechtsstaatler Otto Schily, mit dem Terror;

als sei das eine Frage des Rechtsstaates (???), als wäre Rechtsstaat etwas,
was irgendwo einen Anfang und ein Ende hätte, oder gar zwei
- wenn's irgendwo um die Wurst geht - oder gar beliebig viele, je nachdem, worum es geht ???

die entscheidende Frage ist doch nicht, wie weit darf der Rechtsstaat mit dem Terror gehen,

sondern : wie weit darf sinnvolle, professionelle und verfassungsgemäße Politik den Terror gehen lassen !

dazu paßt, daß die Grünen über die Frage fachsimpeln : 'Wie weit darf humanitäre Hilfe in Zeiten asymmetrischer (!!) Kriege gehen ?'

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Dienstag, 29 Juni 2004 | 38.27.181

Herrn Jobst Plog, Vorsitzender der ARD
Herrn Markus Schächter, Vorsitzender des ZDF

Sehr geehrte Herren Vorsitzenden,
lieber Herr Plog, lieber Herr Schächter,

nach den eindrucksvollen Feierlichkeiten aus dem Anlaß des 60. Jahrestages des D-Day und den vielen Berichten darüber auch in Ihren Medien geht man bzw. gehen auch Sie inzwischen wieder zur Tagesordnung über;

(fast) jeder weiß es jetzt : wir sind damals befreit worden, von einer mehr oder weniger zufällig zusammen gewürfelten 'Allianz', die, welche Absichten und Beweggründe auch immer sie gehabt haben mag, sich möglicherweise einfach nur selbst bzw. von uns befreien wollte;

von den natürlich völlig veränderten äußeren Umständen abgesehen hat sich im Inneren, also auf 'die Wirtschaft', die Gesellschaft, unsere geistigen Traditionen, unsere Kultur etc. bezogen,

inzwischen erneut eine Art 'unheilige Allianz' in diesem unserem Lande gebildet hat,
die zwar nicht direkt, aber strukturell vergleichbare, das heißt 'befreiungswürdige' Umstände und Zustnde geschaffen haben,

weil selbst in den angeblich besten, vornehmsten und fortgeschrittensten Demokratien diejenigen, die ausersehen und (aus)gewählt sind, zu regieren, sich weigern, mit halbwegs sinnvollen und professionellen 'Mitteln' eine halbwegs erträgliche und 'gerechte' bzw. verfassungsmäßige Ordnung herzustellen und aufrechtzuerhalten und bereits erreichte Standards zu halten bzw. beharrlich weiter zu verbessern;

objektiv kann kein Zweiel daran bestehen, daß die politische Führung 'es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen' bzw. sie gar nicht erst herzustellen;

Sie, verehrter Herr Plog, verehrter Herr Schächter, als Personifizierung der so genannten 'Vierten Gewalt' wie auch sonst auf Grund Ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung, hätten mit anderen die Pflicht und die Möglichkeiten, dem entgegenzusteuern und das zu verhindern;

statt jedoch wenigstens bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, solidarisieren Sie sich mit dem politischen Establishment zum eigenen Nutzen, Vorteil und Wohl;

dagegen nehme ich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 IV GG in Anspruch;

ich stelle Ihnen anheim, ebenfalls im Sinne unserer Verfassung 'Abhilfe' zu schaffen und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich leider gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen, das heißt, wenn Sie Ihr Verhalten im Hinblick auf die Beseitigung ... der verfassungsmäßigen Ordnung nicht ändern,

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.


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Investitionen und Innovationen (II)

Auch der Bund der Deutschen Industrie befaßt sich heute mit den Innovationen, und während der Bundestags-Ausschuß gewissermaßen am unteren Ende den Weg freischaufelt, redet der BDI natürlich über Strategien und blickt nach vorne

und was sieht er da ? eine vitale Gesellschaft !

nur um die Praxis, um das Hier und Jetzt, also die Verbindung von Träumen und Visionen, wenn nicht Fata Morganen ... 'kümmert' sich natürlich kein Mensch.
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Montag, 28 Juni 2004 | 38.27.180

Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der versuchten Nötigung

An die Staatsanwaltschaft
bei dem Landgericht Frankfurt am Main

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bekenne mich zum Empfang Ihres Schreibens vom 23. d.M. und teile vorab mit, daß ich selbstverständlich nicht nur von dem Recht auf Widerstand

sondern auch von dem Recht, zu der gegen mich erhobenen Beschuldigung gehört zu werden, Gebrauch machen will;

wegen der Komplexität der Sache bezweifele ich, daß das im Rahmen einer schriftlichen Stellungnahme hinreichend möglich ist;

ich bezweifele weiter, daß es zulässig ist, den Vorgang auf die Formel zu verkürzen, ich hätte den Polizeibeamten Klaus ernsthaft davon abhalten wollen, in meiner Abwesenheit meine Wohnung zu betreten ...;

ich glaube kaum, daß Herr Klaus selbst - oder sonst ein vernünftiger Mensch - das so verstanden haben kann;

gegen Herrn Klaus, der sich mir gegenüber in den bisherigen Kontakten völlig korrekt verhalten hat, habe ich ja gar nichts;

es dürfte auch schwierig sein, die im Rahmen des Ermittlungsverfahrens gegen mich vorliegenden Verdachtsgründe zu beseitigen, wenn ich sie nicht kenne

bzw. zu meinen Gunsten sprechende Tatachen vorzubringen, ohne mich nun wieder endlos zu wiederholen bzw. ohne zu wissen, worauf sie sich konkret beziehen sollen;

grundsätzlich wäre ich bereit, 'die Hilfe der zuständigen Polizeibeörde in Anspruch zu nehmen';

aus Gründen, die ich der hier beigefügten Kopie meines gleichzeitigen Schreiben an selbige zu entnehmen bitte, ist das aber z.Z. auch nicht ohne weiteres möglich;

zunächst betone ich daher nochmals, daß ich grundsätzlich bereit bin, mich in jeder Hinsicht kooperativ zu verhalten;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.




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Verhaftungsankündigung

12. Polizeirevier
60431 Frankfurt

Sehr geehrte Damen und Herren,

besten Dank für Ihre freundliche Nachricht darüber, daß Sie mal wieder beauftragt sind,
mich zu verhaften;

ich weise daher auch meinerseits wiederum darauf hin, daß ich mein Verhalten als Aktion,
als Aktivität, als Widerstand im Sinne von Artikel 20 IV Grundgesetz

und insofern meiner Verhaftung einigermaßen gelassen entgegen sehe;

es geht nach wie vor darum, daß objektiv kein Zweifel daran bestehen kann
- denn unbestritten wird darüber seit Jahren tagtäglich in den Medien berichtet -

daß unsere politische Führung 'es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen' bzw. sie gar nicht erst herzustellen;


demgegenüber nehme ich das Recht zum Widerstand in Anspruch; dazu verweise ich auf den umfangreichen Ihnen zur Verfügung stehenden Vorgang;

aus meiner Sicht ist die Sache nach wie vor völlig unberechenbar, unkalkulierbar, unkontrollierbar ...;

vorsorglich weise ich daher erneut auch darauf hin, daß ich nicht dafür garantieren kann,
daß ich mich gegebenenfalls einfach so verhaften lasse;

ich meine das durchaus ernst mit dem Widerstand, um nicht zu sagen tod-ernst !!!

ich kann daher auch nicht vorhersehen, in welchem Maße ich gegebenenfalls, je nach den Umständen ..., passiv oder aktiv auch Ihnen gegenüber, das heißt, obwohl Sie also nicht unmittelbar Gegenstand und/oder Ziel meines Widerstandes sind,

denjenigen Widerstand leisten werde, den ich im Rahmen des Grundgesetzes als gedeckt ansehen zu können glaube;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.
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Investitionen und Innovationen (I)

Der Bundestags-'Ausschuß' für Inneres befaßt sich mit der Wirtschaft und will den Weg (welchen Weg ?) für Invetitionen und Innovationen freimachen durch den Abbau bürokratischer Hemmnisse;

konsequenterweise müßte der Ausschuß damit anfangen, sich selbst abzubauen, denn aller Erfahrung nach wird dabei ja auch wieder nur ebenso end- wie nutzlos diskutiert, wie man den Pelz waschen könnte, ohne sich nass zu machen.
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Sonntag, 27 Juni 2004 | 38.26.179

Wider-Stand-Selbst-Mord-Attentat-Tournee-Plan - 27. Woche

Dauernd werden in allen möglichen Jubiläen, Feier-, Fest- und Geburtstags-Reden,
notfalls in den üblichen ganz normal wahnsinnigen Sonntags-Reden ...
Freiheit und Gerechtigkeit für Alle beschworen,

als die höchsten und nicht hinwegzudenkenden und vor allem auch weltweit zu verbreitenden 'Werte' unserer christlich-jüdisch abendländischen und was-weiß-ich-was-für 'Kultur';

das ließe sich grundsätzlich sogar verwirklichen in der Vereinsform der Demokratie,

aber doch nur dann,

wenn sich insbesondere die Vorsitzenden und Vorstehenden dieses Vereins bzw. die ihn,
um nicht zu sagen die Verantwortung tragenden Führungsschichten sich auch selbst an die bestehenden Regeln halten,

wenn nicht gerade diese Führungsschichten so tun, als sei der Verein nur für sie selbst und allein da;

warum versagen gerade die führenden Leute (?) ... der Demokratie das, was sie in ihrem Kaninchenzüchterverein oder Golf Club etc. als selbstverständlich ansehen ??

die Antwort ist im Grunde genommen ganz einfach ;
weil sie eben alle keine echten Demokraten sind,
weil sie gar keine 'Werte' haben, und auch keine 'Kultur' !!!

(nur) daran ist bereits die Weimarer Republik gescheitert, erst recht natürlich die 1000jährige Republik, und daran scheitert gerade auch die Bundes Republik Deutschland;

wo das Blut raus ist ..., ist natürlich auch die Luft raus.

das offizielle Bekenntnis zur Demokratie erweist sich als reine Show, als Schein ...;

man kann nicht immer wieder vom Versagen der 'Eliten' sprechen, wo diese 'Eliten' absichtlich, bewußt und vorsätzlich die Beseitigung der Demokratie 'betreiben';

ich werde daher fortfahren,die Kriminellen und Schwachsinnigen in der Politischen Führung bzw. bei der Politischen Willensbildung Mitwirkenden und Bestimmenden ... aufzusuchen, meine Anliegen vorbringen ... - und widrigenfalls eine Bombe zünden :

jeweils vormitttags 11.00 Uhr

Montag, 28. Juni - Jobst Plog
- Im Spannungsfeld zwischen dem Ersten und dem Besten und dem Erstbesten

Dienstag, 29. Juni - Markus Schächter
- Agieren gegen die Verfassung ! Wie überlebt das ZDF ?

Mittwoch, 30. Juni - Johannes Züll
- Harikiri oder Das Duell gegen den 2+4 Talk bei n-tv

Donnerstag, 1. Juli - Constantin Lange
- RTL oder SOS ? Seelenverkäufer als Hecht im Karpfenteich ??

Freitag, 2. Juli - Guillaume de Posch
- Kann ProSieben die Kirch(e) im Dorf lassen und in (Presse)Freiheit leben ?
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Samstag, 26 Juni 2004 | 38.26.178

'Der Aufschwung ist blutlos' (Ifo-Index)

die Wirtschaft ist kraftlos bzw. fortentwicklungslos
die Gesellschaft ist samenlos bzw. fortpflanzungslos
der Fußball ist saftlos bzw. fort'schritt'los
das Volk ist einfach fassungslos

unsere politische Führung weiß zwar nicht, wie sie die weitere Verschuldung auch nur stoppen und 'nachhaltig konsolidieren' (???), geschweige denn abbauen soll,

aber : 'wir sind nach wie vor ein reiches Land, das alle Chancen hat';

das mag ja sogar sein, aber doch nicht mit einer solchen politischen Führung, die nichts weiß, nichts kann, nichts hat und vor allem auch gar nichts will,

die nichts sieht und nichts hört ... - und all das dadurch ausgleichen zu können glaubt,
daß sie jeden Tag immer mehr und immer dümmer daherredet;

- siehe z.B. Franz Müntefering beim 4. Humboldt-Forum 'Zeitfragen' ...:
der Mann hat ja wirklich meine Ahnung davon, was das eigentlich ist, demokratisch, sozial, gerecht ... -

jetzt soll ein Portugiese EU-Kommissionspräsident werden, obwohl dieser Job auch einem Deutschen angeboten worden ist, der aber lieber Ministerpräsident in Bayern bleiben will ...,

Horst Köhler gibt den Job beim IWF auf, weil er Bundespräsident in Deutschland
unter Angela Dorothea Merkel werden will ...,

Provinz, Provinz ..., zurück in die Steinzeit ... - wohin man guckt, nicht mal zurück zur Natur, geschweige denn, zu den Ursprüngen, to the roots !

statt natürlicher geschweige denn 'artificial' Intelligenz nur reiner, purer Schwachsinn,
der ganz normale Wahnsinn !

statt 'strahlender' Energie nur kriminelle Energie !

wann begreifen die bei uns Verantwortlichen, daß es nicht darauf ankommt, wie gut, wie reich, wie mächtig ... wir sind,

sondern daß die anderen offensichtlich besser, reicher und mächtiger ... sind ?

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Freitag, 25 Juni 2004 | 38.26.177

* * * W A N T E D * * *

Folgende Fünfer- (jede Woche eine) / Räuber- etc- Banden werden gesucht,
en detail oder en gros, tot oder lebendig ...
wegen Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung ... !

(1) die Vorsitzenden der Verfassungsorgane, das heißt diejenigen, die die Politik mehr oder weniger bestimmen und dafür die Verantwortung tragen sollen

(manchmal in protokollarischer, manchmal in alphabetischer, manchmal in beliebiger Reihenfolge ...)

Johannes Rau, Bundespräsident
Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident
Gerhard Schröder, Bundeskanzler
Hans-Jürgen Papier, Bundesverfassungsgerichtspräsident
Dieter Althaus, Bundesratspräsident

(2) die Vorsitzenden der bei der politischen Willensbildung mitwirkenden 'Parteien'

Angela Dorothea Merkel, CDU-Bundesvorsitzende
Franz Müntefering, SPD-Bundesvorsitzender
Michael Sommer , DGB-Bundesvorsitzender
Wolfgang Huber, EKD-Ratsvorsitzender
Karl Lehmann, Katholische Bischofskonferenzvorsitzender

(3) die Vorsitzenden aus den Bereichen der so genannten 'Vierten Gewalt'
- Pressekonzerne -

Hubert Burda
Friede Springer
Liz Mohn
Angelika Jahr
Stefan von Holtzbrinck


(wird fortgesetzt, zunächst ...)
(4) Fernsehen
(5) Zeitungen
(6) Zeitschriften

es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung derjenigen Persönlichkeiten, die durch ihr Verhalten eine akute existenzielle Bedrohung des deutschen Volkes als Wirtschafts- bzw- Lebens-Gemeinschaft, Gesellschaft ... und der Bundesrepublik Deutschland als Staat ... darstellen,

ihrer Verfassung bzw. ihrer verfassungsmäßigen Ordnung, insbesondere ihrer Demokratie
wie insbesondere auch als 'sozialer Staat bzw. Bundesstaat',

durch ihr Verhalten, je nachdem, im unmittelbar aktiven bzw. passiven politischen Sinn,
durch ihre Mitwirkung (aktiv ...) bzw. Nicht-Mitwirkung (passiv ...) bei der politischen Willensbildung,
durch Aktivität (Stabilisierung ...) bzw. Passivität (Nichtverhinderung) bezüglich des konkret rechts- bzw. verfassungswidrigen Verhaltens der anderen Akteure bzw deren Mit- und/oder Zusammenwirkens.
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An Dr. Stefan von Holtzbrinck
Vorsitzender der Verlagsgruppe

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
lieber Herr von Holtzbrinck,

nach den eindrucksvollen Feierlichkeiten aus dem Anlaß des 60. Jahrestages des D-Day und den vielen Berichten auch Ihres Hauses darüber geht man inzwischen praktisch wieder zur Tagesordnung über;

seitdem hatten wir auch dn 17. Juni, und jetzt naht ja auch bereits der 60. Jahrestag des 20. Juli ...;

aus der Erinnerung an (frühere) 'Befreiung' kommen wir also eigentlich gar nicht heraus - und trotzdem haben sich in diesem unserem Lande 'befreiungswürdige' Zustände längst wieder eingeschlichen,

offensichtlich weil niemand mit dieser, sei es geschenkten, sei es erkämpften Freiheit verantwortlich umgehen kann und/oder will, Politik und Parteien nicht mit der Demo'kratie', Medien und Journalisten nicht mit der Presse'freiheit' ..., und vice versa;

objektiv kann kein Zweifel daran bestehen, daß die politische Führung 'es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen' bzw. sie gar nicht erst herzustellen;

Sie, verehrter Herr Dr. von Holtzbrinck, als Personifizierung dieser so genannten 'Vierten Gewalt' wie auch sonst auf Grund Ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung hätten, mit anderen, die Pflicht und die Möglichkeiten, das zu kontrollieren und zu verhindern;

statt jedoch wenigstens bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, solidarisieren Sie sich mit dem politischen Establishment, zum eigenen Nutzen, Vorteil und Wohl;

dagegen nehme ich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 IV Grundgesetz in Anspruch;

ich stelle Ihnen anheim, ebenfals im Sinne unserer Verfassung 'Abhilfe' zu schaffen und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich leider gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen, das heißt, wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf diese Beseitigung ... der verfassungsmäßigen Ordnung nicht ändern,

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.





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Donnerstag, 24 Juni 2004 | 38.26.176

An Frau Angelika Jahn-Stilcken
Vorsitzende bei Gruner+Jahr

Sehr verehrte Frau Vorsitzende,
liebe Frau Jahn,

nach den eindrucksvollen Feierlichkeiten aus dem Anlaß des 60. Jahrestages des D-Day und den vielen Berichten auch Ihres Hauses darüber geht man inzwischen praktisch wieder zur Tagesordnung über; (fast) jeder weiß es jetzt : wir sind damals 'befreit' worden;

trotzdem darf das nicht darüber hinwegtäuschen, daß sich inzwischen erneut eine Art 'unheilige Allianz' in diesem unserem Lande gebildet hat, die, zwar nicht direkt aber strukturell vergleichbare, das heißt 'befreiungswürdige' Zustände geschaffen haben, weil selbst in den angeblich besten, vornehmsten, fortgeschrittensten Demokratien ...

diejenigen, die ausersehen und (aus)gewählt sind, zu regieren, sich weigern, mit halbwegs sinnvollen und professionellen 'Mitteln' eine halbwegs erträgliche und 'gerechte' bzw. verfassungsmäßige Ordnung herzustellen und aufrecht zu erhalten und bereits erreichte Standards zu halten bzw. beharrlich weiter zu verbessern;

objektiv kann kein Zweifel daran bestehen, daß die politische Führung 'es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen' bzw. sie gar nicht erst herzustellen;

Sie, verehrte Frau Jahr, als Personifizierung dieser so genannten 'Vierten Gewalt' wie auch sonst auf Grund Ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung hätten, mit anderen, die Pflicht und die Möglichkeiten, das zu kontrollieren und zu verhindern;

statt jedoch wenigstens bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, solidarisieren Sie sich mit dem politischen Establishment, zum eigenen Nutzen, Vorteil und Wohl;

dagegen nehme ich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 IV GG in Anspruch;

ich stelle Ihnen anheim, ebenfalls im Sinne unserer Verfassung 'Abhilfe' zu schaffen und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich leider gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen, das heißt, wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf die Beseitigung ... der verfassungsmäßigen Ordnung nicht ändern,

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.


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Mittwoch, 23 Juni 2004 | 38.26.175

An Frau Liz Mohn
Vorsitzende der Bertelsmann Stiftung

My personal D-Day-activities

Sehr verehrte Frau Vorsitzende,
liebe Frau Mohn,

nach den eindrucksvollen Feierlichkeiten aus dem Anlaß des 60. Jahrestages des D-Day
geht man inzwischen praktisch wieder zur Tagesordnung über;

(fast) jeder weiß jetzt, wir sind damals 'befreit' worden - und das ist auch gut so !

nicht gut ist, daß unsere eigene politische Führung, trotz moderner Verfassung, Demokratie,
nur noch von Freunden umzingelt, etc., etc.,

uns in eine Situation manoeuvriert hat, aus der uns, wenn wir das vielleicht doch auch mal alleine versuchen sollten, nur ein 'Befreiungsschlag' helfen kann,

denn mit der Befreiung wiederum durch Dritte, durch 'die Völker der Welt ...'
- und sei es auch nur, daß in Amerika und/oder sonstwo in der Welt 'die Wirtschaft' bzw-
'die Konjunktur' ... wieder anspringt -
können wir ja offensichtlich nicht (mehr) rechnen;

objektiv kann kein Zweifel daran bestehen, daß die politische Führung 'es unternimmt,
die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen', bzw. sie gar nicht erst herzustellen;

Sie, verehrte Frau Mohn, als Personifizierung der so genannten 'Vierten Gewalt' (...) wie auch sonst auf Grund Ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung, hätten, mit anderen,
die Pflicht und die Möglichkeiten, das zu kontrollieren und zu verhindern;

statt jedoch wenigstens bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, solidarisieren Sie sich mit dem politischen Establishment, zum eigenen Nutzen, Vorteil und Wohl;

dagegen nehme ich das Recht zum Widerstand in Anspruch nach Artikel 20 IV Grundgesetz;

ich stelle Ihnen anheim, ebenfalls im Sinne unserer Verfassung 'Abhilfe' zu schaffen
und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich leider gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen, das heißt : wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf die Beseitigung ... der verfassungsmäßigen Ordnung nicht ändern,

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.





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Dienstag, 22 Juni 2004 | 38.26.174

An Frau Friede Springer
Vorsitzende der Axel Caesar Springer Holding

Sehr verehrte Frau Vorsitzende,
liebe Frau Springer,

nach den eindrucksvollen Feierlichkeiten aus dem Anlaß des 60. Jahrestages des D-Day und den vielen Berichten auch Ihres Hauses darüber, geht man ja inzwischen praktisch wieder zur Tagesordnng über;

(fast) jeder weiß jetzt : wir sind damals 'befreit' worden;

nicht viel jünger ist ja das prominenteste Produkt Ihres Hauses, die BILD-Zeitung, anfangs (noch) geprägt von einer Balance zwischen journalistischer und sozialer Kompetenz

und durchaus auch als eine Art 'Befreiung' empfunden in diesem Bereich von Information und Kommnikation und eben MeinungsBILDung, wenn nicht gar der BILDung schlechthin;

darüber geht man inzwischen praktisch ebenfalls hinweg, zu Lasten der Balance ... und zu Gunsten purer Dominanz medialer und wirtschaftlicher Präsenz,

und ich bin mir nicht sicher, ob sich Ihr Mann nicht im Grabe drehen würde, wenn er wüßte,
was aus seinen ursprünglichen Ideen inzwischen gemacht worden ist, ob Sie also sein Erbe
richtig verwalten;

objektiv kann kein Zweifel daran bestehen, daß unsere politische Führung 'es unternimmt,
die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen' bzw. sie eben gar nicht erst herzustellen;

Sie, verehrte Frau Springer, als Personifizierung der so genannten 'Vierten Gewalt' wie auch sonst auf Grund Ihrer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellung, hätten die Pflicht
und die Möglichkeiten, das zu kontrollieren und zu verhindern;

statt jedoch wenigstens bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, solidarisieren Sie sich mit dem politischen Establishment zum eigenen Nutzen, Vorteil und Wohl;

dagegen nehme ich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 IV Grundgesetz in Anspruch;

ich stelle Ihnen anheim, ebenfalls im Sinne unserer Verfassung 'Abhilfe' zu schaffen
und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich leider gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen,

das heißt, wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf die Beseitigung ...
der verfassungsmäßigen Ordnung nicht ändern,

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.





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Montag, 21 Juni 2004 | 38.26.173

An Prof.Dr. Hubert Burda
Vorsitzender der Burda Media Holding

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
lieber Herr Burda,

nach wie vor stehe ich unter dem Eindruck dessen, was die Medien, auch Ihre, aus dem Anlaß des 60. Jahrestages des D-Days alles so berichtet und überhaupt gesendet haben;

Rotz und Wasser habe ich teilweise, manchmal aber stundenlang geheult angesichts des Schreckens, des eids, der Zerstörung ..., die seinerzeit geschahen,

wenn man so will nur weil Leute wie Sie seinerzeit eine erkennbare, eine sich abzeichnende und absehbare Entwicklung hingenommen

und nichts dagegen unternommen haben, was, sagen wir mal, aus heutiger Sicht 'preiswürdig' gewesen wäre;

Dank einer mehr oder weniger zufälligen Mischung der Interessen, der Möglichkeiten und der Konsequenz, des Engagements, des Einsatzes und der Opfer ... Dritter sind wir dann aber doch, also trotzdem ... 'befreit' worden, mit der Folge,

daß die Art Leute, die damals in der Wirtschaft und in der Gesellschaft den Ton angegeben und 'das Sagen' hatten bzw., wenn man so will, 'versagt' haben, auch heute wieder den Ton angeben;

damals hatten wir eine Diktatur ..., die den Frieden, die Umwelt, die Menschen ... mißachtete;

heute ist es gewissermaßen fast umgekehrt :

wir haben Demokratie bzw eine politische Führung, die vor lauter Frieden nicht mehr kämpft - aber nicht müde wird, dauernd damit zu kokettieren, 'wer nicht kämpft, der hat schon verloren ...' -

die vor lauter Umweltschutz anscheinend kaum noch wagt, sich, wenigstens mal das Hirn zu waschen ...

und der 'das Volk' bzw. 'die Menschen' im Inland wie im Ausland, ihr Wohl und ihr Nutzen, ihre Interessen oder gar ihre Wünsche wiederum völlig egal sind, wegen irgendwelcher anderer, angeblich 'höherer' Interessen, weil es angeblich nicht anders geht, oder weil sie angeblich nicht anders können ...,

die es nicht nur hinnimmt, sondern aktiv betreibt, daß Wirtschaft und Gesellschaft im Inland zusammenbrechen und wiederum praktisch nur von außen, also von Dritten getragen werden, vom Export, von Zuwanderern (!???), etc.;

und von solchen Leuten lassen Sie sich dann Preise verleihen,, z.B. einen Zukunftspreis ! das ist fast schon wieder grotesk !

lieber Herr Burda !

Sie haben sicher noch ein tolles Leben vor sich, in dem Ihnen sicher u.a. auch noch viele Preise verlihenen werden,

aber Ihre 'Zukunft' haben Sie, zumindest wenn Sie so weitermachen wie bisher, mit Sicherheit schon hinter sich;

objektiv kann kein Zweifel daran bestehen, daß unsere politische Führung 'es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen', bzw. sie gar nicht erst herzustellen,

während Sie als Teil der so genannten Vierten Gewalt bzw. auch sonst auf Grund Ihrer gesellschaftlichen Stellung die Pflicht und die Möglichkeiten hätten, das zu kontrollieren und zu verhindern,

statt dessen aber sich mit dem politischen Establishment zum eigenen Nutzen und Vorteil ... solidarisieren;

dagegen nehme ich das Recht zum Widerstand nach Artikel 20 IV Grundgesetz in Anspruch !

ich stelle Ihnen anheim, ebenfalls im Sinne des Artikels 20 IV Grundgesetz 'Abhilfe' zu schaffen und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen,

das heißt, wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf die Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung nicht ändern

bzw. sich weiter mit denjenigen solidarisieren, die ebenfalls 'es unternehmen, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen ...'

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich,
und in aller Hochachtung.









* * * * * *

Sommeranfang bzw. Sonnenwende,
d.h. der Anfang vom Jahresende,

es geht schon wieder schwer auf Weihnachten zu !
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Sonntag, 20 Juni 2004 | 38.25.172

Wider-Stand-Selbst-Mord-Attentat-Tournee-Plan - 26. Woche

Auf der Europäischen Ebene bezüglich der Wahl des KommissionsPräsidenten haben wir jetzt wieder dasselbe Schauspiel wie neulich bei der Wahl des Bundespräsidenten :

diejenigen die glauben, irgendwo ein bißchen Macht zu besitzen, versuchen das innerhalb der Gremien, auf den aktuellen Tournierplätzen ... nach allen Regeln der Kunst und Tricks des Spiels durchzusetzen und auszuspielen,

und sei es letztlich nur des reinen Spaßes wegen ..., zum eigenen Nutzen und Vorteil jedenfalls bzw. zu Last und Nachteil der Anderen und des Ganzen bzw. gegen die Interessen derjenigen, deren Interessen sie ja eigentlich wahrnehmen sollen;

obwohl wir eine Verfassung haben, ist niemand bereit, verfassungsgemäße Vorschläge zu machen, Aufgaben und/oder Aufträge zu übernehmen, Richtlinien zu bestimmen, Entscheidungen zu treffen ...

- und dafür die Verantwortung zu tragen !

obwohl wir uns zur Marktwirtschaft bekennen, ist niemand im politischen Geschäft bereit,
sich an den Maßstäben für Wettbewerb und Qualität ... zu orientieren,

obwohl wir uns zur Demokratie bekennen, ist niemand ... bereit,
sich an den Maßstäben für Mehrheit und Quantität zu orientieren,

das heißt, es siegt immer wieder der Stärkste, und wenn er noch so klein ist, es siegen
der kleinste gemeinsame Nenner - und letztlich Kriminalität und Schwachsinn !

ich werde daher fortfahren, die Kriminellen und Schwachsinnigen in der Politischen Führung bzw. die bei der Politischen Willensbildung Mittwirkenden und Bestimmenden ... aufzusuchen, meine Anliegen vorbringen ... - und widrigenfalls eine Bombe zünden :

jeweils vormittags 11.00 Uhr

Montag, 21. Juni - Hubert Burda
re Zukunftspreis der CDU-Sozialausschüsse

Dienstag, 22. Juni - Friede Springer
re Mißbrauch der Pressefreihet als Wohltätigkeitspartyluder

Mittwoch, 23. Juni - Liz Mohn
re Stifterfigurensuperstar

Donnerstag, 24. Juni - Angelika Jahr
re Virtuelle Nachrichten und Unterhaltung

Freitag, 25. Juni - Georg von Holtzbrinck
re Gefährdung der Pressefreiheit von innen
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Samstag, 19 Juni 2004 | 38.25.171

Edmund Stoiber , Hanna Renate Laurien

Der Bayerische Ministerpräsident hat ja inzwischen selbst bestätigt, daß ihm das Amt des EU-Kommissionspräsidenten angeboten worden ist - und er das dankend abgelehnt hat;

wenn einer wie er ständig derart das Maul aufreißt und damit prahlt, was er für ein toller Politiker wäre

und praktisch nur davon lebt, daß kaum jemand weiß, daß er's ja in Wahrheit nicht ist,

und dann auch noch so kneift,

den müßte man sofort standrechtlich erschießen , wenn er nicht sofort auch alle anderen politischen Ämter niederlegt und sich in Zukunft aus der Politik raushält;

das ist ein weiterer Beweis dafür, daß der Mann ständig an nix anderes denkt und bei jeder Gelegenheit 'es unternimmt, die (nicht nur bayerische und deutsche) verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen,

sondern auch die europäische, noch bevor sie richtig in Kraft ist.

entsprechend :

Hanna Renate Laurien, wenn sie sagt :

'Wenn es darauf ankommt, kann mir die Politik den Buckel runterrutschen,
denn meinen Frieden finde ich in der Kirche' !

warum halten sich solche Leute dann nicht gleich aus der Politik raus und kümmern sich um ihre Kirche, da gäbe es und von dieser Seite her ... gäbe es doch genug zu tun !!
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Freitag, 18 Juni 2004 | 38.25.170

An Kardinal DDr. Karl Lehmann
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

Eminenz,
sehr geehrter Herr Vorsitzender,


aktuell beziehe ich mich auf die kürzlichen D-Day-Feierlichkeiten, 60 Jahre seit dem so genannten 'Tag der Befreiung' - denn eigentlich war das ja nur der Beginn der Befreiung,

usw.;

ich stelle anheim, ebenfalls im Sinne des Artikels 20 IV Grundgesetz 'Abhilfe' zu schaffen
und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen, das heißt, wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf diese Bseitigung der gewissermaßen göttlichen Ordnung nicht ändern

und sich weiter mit denjenigen solidarisieren, die es unternehmen, diese spezell verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen,

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.
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Donnerstag, 17 Juni 2004 | 38.25.169

An Herrn Michael Sommer, DGB-BundesVorsitzender

Sehr geehrtr Herr Vorsitzender,
lieber Herr Sommer,

gerade auch im Hinblick auf die Gewerkschaften versteht man irgendwie die Welt nicht mehr:

usw.;

widrigenfalls sehe ich mich gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen,

das heißt, wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf diese Beseitigung insbesondere der verfassungsmäßigen Ordnung nicht ändern

bzw. sich weiter mit denjenigen solidarisieren, die ebenfalls 'es unternehmen, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen

- allen voran insbesondere unsere höchsten Verfassungsorgane !!!!! -

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.
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Mittwoch, 16 Juni 2004 | 38.25.168

1) An Bischof Dr. Wolfgang Huber
2) An Dr. Michael Rogowski
3)An Dr. Ludolf von Wartenberg

An Bischof Dr. Wolfgang Huber
Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
lieber Bischof Dr. Huber,

aktuell beziehe ich mich auf die D-Day-Feierlichkeiten, 60 Jahre seit dem Tag der 'Befreiung ...';

usw.;

ich stelle anheim, ebenfalls im Sinne des Artikels 20 IV Grundgesetz 'Abhilfe' zu schaffen und/oder sich meinem Widerstand anzuschließen;

widrigenfalls sehe ich mich gezwungen, den Widerstand auf Sie auszudehnen, das heißt, wenn Sie Ihr eigenes Verhalten im Hinblick auf diese 'Beseitigung ... der gewissermaßen göttlichen Ordnung' nicht ändern

und sich weiter mit denjenigen solidarisieren, die diese speziell verfassungsmäßige Ordnung beseitigen,

dann bringe ich Sie um, oder so;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.



An Herrn Dr. Michael Rogowski
Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
und Herrn Dr. Ludolf von Wartenberg
Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Präsidiums


Sehr geehrte Herren,

aus aktuellem Anlaß, das heißt im Hinblick auf Ihre gestrige Jahrestagung und obwohl ich erst zu einem späteren Zeitpunkt erneut bzw. speziell auf Sie zu(rück)kommen wollte,

schicke ich Ihnen der Einfachheit halber bzw. vorab eine Kopie meines heutigen Schreibens an den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, weil das, in einem entsprechend übertragenen Sinne auch für Sie gilt;

ich wehre mich dagegen, daß Sie immer wieder diesen Phantasten, Chaoten und Amokläufern und/oder überhaupt Geisteskranken bzw. Kriminellen aus dem Bereich der politischen Führung derart Avancen machen;

usw.;

... und man das immer wieder und immer weiter so laufen läßt, mehr der weniger zur reinen Unterhaltung, soweit nicht gar einfach zum Spaß;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.


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Dienstag, 15 Juni 2004 | 38.25.167

An Herrn Franz Müntefering, SPD-BundesVorsitzender

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
lieber Herr Müntefering,

vielleicht sollten Sie einfach mal darüber nachdenken, was seiner Zeit Ralf Dahrendorf gesagt hat bzw. was er gemeint hat, als er sagte, eigentlich hätte doch die SPD alle ihre (ursprünglichen) Ziele erreicht ...

usw.;

m.a.W.: da wo Sie sind, können Sie natürlich nicht anders, aber Sie sind eben am falschen Platz, am falschen Ort !!

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

gerne helfe ich Ihnen, nicht nur den rechten Glauben, sondern auch den rechten Weg ... zu finden;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.
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Montag, 14 Juni 2004 | 38.25.166

An Frau Dr. Angela Merkel, CDU-BundesVorsitzende

Sehr verehrte Frau Vorsitzende,
liebe Frau Merkel,

aller Voraussicht nach werden Sie sich und Ihre Lieben jetzt wider als die großen Gewinner dieser Wahlen hinstellen,

ohne sich damit auseinander zu setzen, was Sie nun eigentlich gewonnen haben bzw. wer und/oder was nun eigentlich verloren hat bzw. verloren gegangen ist;

usw.;

ich werde nicht nachlassen in dem Versuch, Ihnen zu vermitteln, was das alles so ist, Anstand, Demokratie, verfassungsgemäße Politik etc.;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.
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Sonntag, 13 Juni 2004 | 38.24.165

Widerstand-Selbst-Mord-Attentat-Tournee-Plan, 25. Woche
Das Wort am Sonntag

Irgendwie haben sie jetzt alle ein bißchen mehr oder weniger verloren,

insgesamt aber haben sie alle, ein bißchen zuviel (!!!) gewonnen, diese politische Klasse;

gewonnen haben sie erneut etwas mehr Unabhängigkeit und, wenn man so will, auch Kraft und Stärke auf dem Weg zur (weiteren) Pervertierung und (endgültigen) Beseitigung der Verfassung und der Demokratie bzw. des Volkes als 'Mitwirkende',

denn tendenziell läuft das alles darauf hinaus, daß sich, wie im Mittelalter ..., die Kontrahenten unmittelbar (!) gegenüberstehen und den Kampf je nacj Kraft und Stärke unter sich ausmachen;

einige noch halbwegs Beteiligte schauen zu, amusieren sich und klatschen Beifall ...,

der Rest versucht einfach, sein Schicksal zu (er)tragen;

große, immer größere ... Verlierer sind die Demokratie,

und 'das Volk' bzw. also der Teil des Volkes, dessentwegen die Demokratie erfunden wurde und für den im Grunde genommen auch einzig und allein Politik gemacht werden müßte

- weil die anderen ja auch ohne Demokratie ganz gut zurecht kommen würden;

es ist einfach grotesk, daß immer und immer wieder 'der Wähler', dieses unbekannte und irgendwie insbesondere ja auch der Verfassung völlig fremde Wesen schuld sein soll an den Wahl-Ergebnissen,

weil er entweder falsch wählt oder gar nicht wählt;

dabei verhalten sich diejenigen, die 'nicht mitmachen', im Grunde genommen nicht anders als diejenigen, die 'Seiner' Zeit 'mit-ge-macht'haben ...,

weil sie, angeblich, 'Schlimmeres verhindern wollten' !

ich werde daher fortfahren, die Kriminellen und Schwachsinnigen in der Politischen Führung bzw. bei der Politischen Willensbildung Mitwirkenden und Bestimmenden ... aufzusuchen, meine Anliegen vorbringen ...

- und widrigenfalls eine Bombe zünden:

... je weils vormittags 11.00 Uhr

Montag, 14. Juni - Angela Dorothea Merkel
re größte Diskrepanz zwischen Macht und was sie damit 'macht' ...

Dienstag, 15. Juni - Franz Müntefering
re größte Diskrepanz zwischen Intellekt und was er damit 'versteht' ...

Mittwoch, 16. Juni - Bischof Dr. Wolfgang Huber
re größte Diskrepanz (mit Lehmann ...) zwischen Glauben und Verhalten ...

Donnerstag, 17. Juni - Michael Sommer
re größte Diskrepanz zwischen (Arbeitnehmer)'Vertreter' und Verräter ...

Freitag, 18. Juni - Kardinal DDr. Karl Lehmann
re (s. Huber) ... bzw. göttlicher Eingebung und göttlichem Auftrag ...


* * * * * *


Das Wort zum Sonntag

Frage an Gott ! - und/oder auch an Radio Eriwan (??)

Lieber Gott,

was ist der Sinn davon, daß manche Menschen nicht wissen, wie sie ihre Not und ihre Schmerzen ertragen sollen,

und andere nicht wissen, nicht erkennen, nicht begreifen ...,

wieviel Überfluß und Glück sie haben, geschweige denn, welche Verpflichtung und Verantwortung sich daraus ergibt.
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Samstag, 12 Juni 2004 | 38.24.164

Wer die Wahl hat, hat die Qual
Eine Zäsur im permanenten Wahlkampfgetöse

Für die Demokratie gilt das schon länger nicht mehr;
das Volk ist unbedingt masochistisch veranlagt;
wozu sich quälen ? - es geht einfach nicht hin;
obwohl man sich doch für sowas regelrecht begeistern und ein Volksfest daraus machen könnte :

Europa-Wahl

Präsidentschaftswahl in Litauen und Serbien Montenegro

Landtagswahl in Luxembourg und Thüringen

Kommunalwahl in Baden Württemberg, Mecklenburg Vorpommern, Rheinland Pfalz, Saarland, Sachsen und Sachsen Anhalt.
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Freitag, 11 Juni 2004 | 38.24.163

1) An den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts
2)Das Ehrenamt im politischen Machtgefüge

Herrn Professor Dr. Hans-Jürgen Papier
Bundesverfassungsgerichtspräsident

Sehr geehrter Herr Präsident,
lieber Herr Professor Papier,

rund zehn Jahre sind inzwischen vergangen seit meiner ersten Verfassungsbeschwerde

- und es ist schlimmer gekommen, als ich damals befürchtet und vorausgesagt habe;

Fakt ist jetzt nicht nur die Beseitigung der verfssungsmäßigen Ordnung, sondern : inzwischen wurde und wird auch das Volk selbst praktisch beseitigt, die Gesellschaft,

inclusive der sie tragenden Wirtschaft, also, im übertragenen Sinne, die Gebärmutter und Nährmutter bzw. die Kuh, die man unbedingt bräuchte, um sie melken zu können, wird hemmungslos geschlachtet bzw. zumindest Stück für Stück amputiert, verkauft, verschleudert, 'privatisiert' ...;

usw.;

ich könnte und würde gerne dazu beitragen, das dazu erforderliche Gespräch zu moderieren, die sich daraus ergebenden Fragen zu beantworten bzw. die anstehenden Probleme zu lösen ...

'im Interesse einer erfolgreichen und stabilen Demokratie' (Gerhard Schröder);

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.


* * * * * *


Das Ehrenamt im politischen Machtgefüge

In Potsdam werden mal wieder ehrenamtlich und freiwillig engagierte Bürgerinnen und Bürger geehrt;

es gibt kaum jemand, der sich ehrenamtlich und freiwillig und aufopfernd so engagiert wie ich,

ich werde aber nicht geehrt, sondern verfolgt, eingesperrt, erkennungsdienstlich behandelt ...;

komische Welt ist das.



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Donnerstag, 10 Juni 2004 | 38.24.162

1) An den Präsidenten des Bundesrats
2) Wie geht 'der Rechtsstaat' mit Terroristen um ?

Herrn Dieter Althaus
Bundesratspräsident

Sehr geehrter Herr Präsident,
lieber Herr Althaus,

Sie dürften einer derjenigen sein, die mit am meisten zittern vor den 'Entscheidungen', die 'der (sogenannte) Wähler' am kommenden Sonntag treffen wird bzw. soll

- angesichts der Einschränkungen, die Ihnen hinsichtlich der Fortsetzung Ihrer politischen Aktivitäten möglicherweise drohen -

soweit nicht letztlich 'das (sogenannte) Volk' zittert und verzweifelt, weil die (so genannte bzw. angeblich immer zuletzt sterbende) Hoffnung darauf,

daß in diesem unserem Lande nochmals halbwegs verfassungsgemäße und damit insbesondere demokratische Zustände durch politische Führung hergestellt werden würden,

praktsch mit jeder Wahl immer mehr schwindet und sich inwischen bereits mehr oder weniger in der Agonie befindet;

die Bedeutung des 60. Jahrestages des D-Days - oder 'Der Tag X', wie man in Deutschland sagen würde, mischt sich letztlich immer wieder auch mit den persönlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit der Befreiung vom DDR-Regime;

erst recht, müßte man doch aber heutzutage sagen, ist einfach nicht einzusehen, warum sich selbst in den angeblich besseren oder gar besten, vornehmsten, fortschittlichsten ... Demokratien

- in denen also angeblich das Volk selbst herrschen soll -

diejenigen, die ausersehen und (aus)gewählt sind, zu regieren ..., sich weigern, mit halbwegs sinnvollen und professionellen 'Mitteln'

eine halbwegs erträgliche und 'gerechte' bzw. verfassungsmäßige Ordnung' herzustellen, aufrechtzuerhalten und bereits erreichte Standards zu halten und wo möglich weiter zu verbessern;

objektiv kann kein Zweifel daran bestehen, da zu diesen Regierungen auch die von Ihnen repräsentierte Regierung bzw. die Sie tragende Partei gehören;

ich könnte und würde gerne dazu beitragen, die sich daraus ergebenden Fragen zu beantworten im Interesse einer erfolgreichen und stabilen Demokratie;

ic grüße Sie herzlich
und in aller Hoachtung.


* * * * * *


Wie geht 'der Rechtsstaat' mit Terroristen um ?

Die politische Führung in Gestalt der Brigitte Zypries hat auch dazu ein 'Grußwort' parat, wenn die Anwälte des Rechts versuchen, sich in diesem Dickicht zu orientieren und zu positionieren,

bloß, was verfassungsgemäße und professionelle Politik tun könnte und müßte, um Terror auf das zu reduzieren, was er schöpfungsbedingt nun mal ist undsein muß, nämlich eine Randerscheinung, eine Begrenzung ... : dazu KeinWort !



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Mittwoch, 09 Juni 2004 | 38.24.161

1) An den Herrn Bundespräsidenten
2) Rechts-Extremismus in Halberstadt

Herrn Dr.h.c. Johannes Rau
Bundespräsident

Sehr geehrter Herr Präsident,
lieber Herr Rau,

Sie reden so gern (u.a.) von den vielen und guten Gründen über Freude und Zuversicht insbesondere auch für Frieden und Freiheit, für Gerechtigkeit und Demokratie

und im Grunde genommen schließe ich mich Ihnen da auch gerne und uneingeschränkt an, weil es ja an sich nichts gibt, in dem nicht mindestens so ein Fünkchen von Hoffnung stecken würde

- der Zustand, bei dem man sich darum streitet, ob das Glas nun 'halb' voll oder leer ist, ist ja demgegenüber schon fast ein Idealzustand -

darauf, daß sich die Dinge letztlich doch noch irgendwie positiv entwickeln würden ...,

so daß man sich eigentlich ja permanent nur freuen könnte;

usw.

Sie stellen auch selbst immer wieder infrage, ob denn nun wirklich schon genug geschieht, um die Dinge auf den rechten Weg zu bringen !

ich könnte und würde gerne dazu beitragen, die sich daraus ergebenden Fragen zu beantworten;

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.


* * * * * *


Rechts-Extremismus in Halberstadt


Das Zentrum für Bildung und Gesundheit versucht, das Themas und der Problematik Herr - oder auch Frau - zu werden,

und die Bundesregierung entbietet dazu ein 'Grußwort',

offensichtlich das Einzige, was die politische Führung dazu noch beitragen kann.

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Dienstag, 08 Juni 2004 | 38.24.160

1) An den Bundeskanzler
2) 'Heute schon das Morgen denken !'
3) Sandra Maischberger vs. Maybritt Illner

Herrn Gerhard Schröder
Bundeskanzler

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
lieber Herr Schröder,

zu Ihrer Teilnahme an den Feierlichkeiten zum D-Day möchte ich Ihnen uneingeschränkt gratulieren; manche ebenso eindrucksvolle wie erfreuliche Szene wird mir sicher ewig in Erinnerung bleiben;

trotzdem : diese Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir inzwischen wiederum, zwar nicht direkt, so aber doch strukturell vergleichbare, das heißt 'befreienswerte' Zustände in diesem unserem Land haben,

weil selbst in den angeblich besten und vornehmsten, fortgeschrittensten Demokratien - in denen also angeblich das Volk selbst herrschen soll -

diejenigen, die ausersehen und (aus)gewählt sind, zu regieren ..., sich weigern, mit halbwegs sinnvollen und professionellen 'Mitteln' eine halbwegs erträgliche und 'gerechte' bzw- 'verfassungsmäßige Ordnung' herzustellen, aufrechtzuerhalten und bereits erreichte Standards zu halten bzw. beharrlich weiter zu verbessern;

objektiv kann kein Zweifel daran bestehen, daß zu diesen Regierungen auch die von Ihnen geführte oder eben auch nicht geführte gehört;

ich selbst bemühe mich um nichts anderes, als - wie es ja auch im Rahmen dieser Feierlichkeiten geradezu demonstrativ angeklungen ist -

einen friedlichen Beitrag zu leisten auf der Basis meiner Erkenntnisse und Erfahrungen, zur Herstellung einer erfolgreichen und stabilen Demokratie ...;

ich wehre mich andererseits dagegen, daß anscheinend endlos nun seit Jahrzehnten immer wieder nur geredet und gestritten wird, wann und wo der richtige Ort, die richtige Zeit, die nötige Dringlichkeit ... sei, zu reden ...

über den richtigen Weg, die 'nachhaltige' Reform, das beste Konzept oder Rezept ...

und ob bzw. wann den Worten ... dann eventuell doch auch mal Taten folen sollten, gegebenenfalls aber : welche ?

ich grüße Sie herzlich
und in aller Hochachtung.


* * * * * *


Heute schon das Morgen denken

Das ist eben genau das Problem, daß an alles Mögliche gedacht wird,

bloß nicht an das, was heute, hier und jetzt zu tun ist bzw. was insbesondere auch von gestern und vorgestern und vorvorgestern ... noch dringendst aufgearbeitet werden müßte !!!

aber: je eleganter man über diese Dinge hinwegsieht und auch kurzerhand geht,
desto einfacher kann Edelgard Bulmahn dann über des Kaisers Bart reden
oder Ulla Schmidt gleich zum Wesentlichen kommen: 'Ich weiß was für mich gut ist ...'


******

Jetzt hätte ich mich doch tatsächlich beinahe totgelacht:

Maybritt Illner stellt gerade, allen Ernstes fest, daß es in Deutschland doch 'einige' Familien gäbe, denen es nicht gerade rosig ginge ...

und : in ihren Sendungen 'Berlin Mitte' ginge es darum, Antworten auf die offenen Fragen unserer Zeit zu finden, und Lösungen für die anstehenden Probleme;

die müssen dann in irgend einem anderen Programm laufen.
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Montag, 07 Juni 2004 | 38.24.159

1) An den Bundestagspräsidenten
2) 'Europa wählt - und keiner geht hin ?'

Herrn Wolfgang Thierse
Bundestagspräsident

Sehr geehrter Herr Präsident,
lieber Herr Thierse,

die Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des D-Days dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, daß wir inzwischen zwar nicht direkt, so aber doch strukturell vergleichbare, das heißt 'befreiungswerte' Zustände in diesem unsrem Lande haben;

usw.;

nur damit das nicht in Vergessenheit gerät frage ich daher an, ob Sie nicht doch inzwischen auch Möglichkeiten sehen, dieses Angebot anzunehmen;

ich grüße Sie herzlich,
und in aller Hochachtung.


* * * * * *


'Europa wählt - und keine geht hin'

Der Sonntagabend bei Sabine Christiansen wieder mit Richard von Weizsäcker;

es ist manchmal unerträglich, was und wie der Mann inzwischen seine Weisheiten verbreitet;

man darf wirklich nicht anfangen, darüber nachzudenken, was aus diesem unserem

Deutschland geworden wäre,

wenn dieses Experiment mit dem Nationalsozialismus auch nur halbwegs gutgegangen

und Leute wie sein Vater und er in ihren Positionen geblieben wären.
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Europa als Chance - auch Chance für Frauen ??

Die Bundesfrauenvertreterinnen der Bundesbeamten fachtagen frauenpolitisch in Berlin;

Chance Europa ? - könnte sein, je nachdem wie die eigendynamischen Kräfte sich entwickeln, s. Irak;

Chance für Frauen ? - wohl kaum, und schon gar nicht mit einer Bundesministerin Renate Schmidt;

eher laufen hier demnächst alle Frauen mit Kopftuch rum, als daß sich die Situation für Frauen verbessert !
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Sonntag, 06 Juni 2004 | 38.23.158

Bundesparteitag der FDP in Dresden

Was soll aus einer Partei noch oder wieder werden, in der einer allein alles sein, machen, bestimmen bzw. eben werden,

aber nicht die Verantwortung tragen will ??

wiedermal nur Kindergarten - allenfalls auf einem etwas gehobeneren Niveau;

die FDP beweist vor allem auch wiedermal, daß sie nicht in der Lage ist, das Vermächtnis von Jürgen W. Möllemann (an) zu erkennen und aufzuarbeiten,

was wiederum beweist, daß auch ein noch so spektakulärer Selbstmord nichts bringt

und sich eventuelle Überlegungen darüber, ob oder wie man Möllemann in dieser Hinsicht noch übertreffen könnte, also erübrigen;

(bornierte) Beton(Brücken)köpfe lassen sich, wie die Geschichte zeitgleich zeigt, offensichtlich nur mit Panzern brechen, also mit Gewalt, mit (Selbstmord)Attentaten ...,

womit dann möglicherweise ein Kampf, eine Schlacht, ein Krieg ... entschieden wird
bzw. zu Ende geht,

aber eben nicht unbedingt der Frieden beginnt bzw. das eigentliche Ziel erreicht wird,

was wiederum beweist, daß alles zwar ein Ende hat ...,
aber da, wo es um die Wurst geht, es deren zweie sind !!

das heißt : es geht in der Sache eben nicht ums 'entweder / oder',

sondern es geht immer um 'diese eine, ganze Wurst',

wenn, z.B., George W. Bush nach Rom walkt

und auf der einen Seite diejenigen demonstrieren, die den Amerikanern dankbar sind,
weil sie damals 'befreit ...' wurden

und auf der anderen Seite diejenigen demonstrieren, die den Amerikanern böse sind,
weil sie heute den Irak 'befreien ...'

während G.W.B. sich verwundert die Augen reibt und sagt:
'was damals richtig war, kann doch heute nicht falsch sein !'

mit anderen Worten : es ist schon ein bemerkenswertes Stück, an einem solchen Tag
einen Parteitag anzusetzen und praktisch nichts weiter zu sagen als:

'wir sind wieder da, wir sind wieder geschlossen und kampfstark aufgestellt';

das klingt ja fast schon wie Originalton Möllemann !
(und insofern doch wie der Anfang von Aufarbeitung ???)

P.S.: ein seltsamer Kontrast war das schon,
dieses übliche Geschrei insbesondere von Westerwelle und Gerhardt auf dem Parteitag,

das keinen müden Wähler an die Wahlurne treiben
geschweige denn ein Kreuzchen für die FDP bringen wird ...

und das am Todestag von Möllemann
und zu der Zeremonie am Jahrestag vom D-Day.



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Samstag, 05 Juni 2004 | 38.23.157

schwarz - Modefarbe, Trauerfarbe ... ?

Wenn die Arbeit zu teuer wird, steigt die Schwarzarbeit ...

Wenn Alkohol, Zigaretten ... zu teuer werden, steigt der Schwarzhandel ...

Wenn die Gesundheit zu teuer wird, wird den Leuten schwarz vor Augen ...

etc.;

in allen Fällen bedeutet das weniger Qualität, weniger Ausbildung, weniger Arbeitsplätze, Senkung unserer bereits erreichten Standards ...

bzw. Beseitigung der verfassungsmäßigen Ordnung
durch unsere politische Führung !

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Freitag, 04 Juni 2004 | 38.23.156

Der Präsident - und die Abhängigkeit - der BundesBank

'Wer hat die Kraft, die Situation zu verbessern ?'
wird in den einschlägigen Gremien und Medien dauernd gefragt,

dauernd wird 'die Kraft der Freiheit' beschworen ...;

cui bono ???

dieses unser Land hat, nach wie vor, soviel Kraft, daß es 'vor Kraft kaum laufen kann',
wie man so sagt;

das Problem ist nicht die Kraft als solche und auch nicht die Freiheit im eigentlichen Sinne,

sondern daß niemand aus dem Kreise derjenigen, die sich dauernd berufen fühlen,
bereit ist, verfassungsgemäß die Führung zu übernehmen und die Verantwortung zu tragen !

in diesem Sinne gleichen sich auch der neue Bundespräsident und der neue BundesBank-Präsident fast wie eineiige Zwillinge :

da wird fast unisono gewarnt, gemahnt, gefordert, gedrängt ...,
mal mit etwas mehr oder eben weniger Unbequemlichkeit ...,

da soll das Vertrauen gestärkt werden und die Hoffnung die Zukunft tragen,
soweit nicht ganz schlicht und einfach Gebete bzw. 'Der Liebe Gott' ...,

bloß die entscheidenden Worte und Begriffe, nämlich 'macht Euch die Erde unterthan' ...

bzw. eben Führung und Verantwortung (!!)

kommen in diesem Vokabular nicht vor.

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Donnerstag, 03 Juni 2004 | 38.23.155

Widerstand-Selbst-Mord-Attentat ...-Tournee-Plan - 24. Woche

Ich will jedenfalls nur noch unbequem sein, analog zu dem inzwischen bekannten Spruch :
'Wir haben kein Offenheits-Defizit, sondern ein Unbequemlichkeits-Defizit',
bzw.: ich will unbequem sein - obwohl ich an sich ganz lieb und nett und freundlich bin !

Es ist bereits jetzt absehbar, daß sich auch mit Horst Köhler an der Spitze unseres Staates nichts ändern wird am politischen establishment, das heißt an der Art und Weise, wie hierzulande Politik gemacht wird bzw. Verfassung und Demokratie mißbraucht und pervertiert werden im Interesse reiner Machtspiele;

da auch von dieser Seite her offensichtlich also keine bzw. 'andere Abhilfe nicht möglich ist', sehe ich mich leider gezwungen, meinen Widerstand im Sinne des Artikels 20 IV Grundgesetz fortzusetzen, um eben diese Abhilfe zu schaffen;

ich werde daher in der nächsten Woche der Reihe nach die höchsten Repräsentanten unseres Staates aufsuchen, so wie etwa vor rund vier Wochen Anfang Mai, das heißt, ich werde meine Anliegen erneut vorbringen ... und widrigenfalls eine Bombe zünden,

jeweils vormittags 11:00 Uhr,

Montag, 7. Juni, Bundestagspräsident bzw. Pressestelle des Bundestages
re Akkreditierung bzw. Verantwortung für 'demokratischer und sozialer Bundesstaat ...'

Dienstag, 8. Juni, Bundeskanzler bzw. Bundespresseamt
re Hausverbot bzw. 'Richtlinien der Politik ... und trägt dafür die Verantwortung' ...

Mittwoch, 9. Juni, Bundespräsident
re Amtseid(verletzung) bzw. unterstützendes Controlling der operativen Verantwortung ...

Donnerstag, 10. Juni, Bundesratspräsident
re 'Mitwirkung der Länder (bei Gesetzgebung und Verwaltung) bzw. Föderalismusreform ...

Freitag, 11. Juni, Bundesverfassungsgerichtspräsident
re Durchführung insbesondere meiner Verfassungsbeschwerde 2 BvR 2447 / 95

Demokratie bedeutet Gewaltenteilung, und das macht doch nur Sinn, wenn diese drei Teile (oder auch vier oder fünf oder sex ...)

sowohl für sich gesehen sinnvoll und professionell betrieben
als auch im Kontext der Verfassung, das heißt zur Herstellung und Aufrechterhaltung und stetigen weiteren Verbesserung einer verfassungsmäßigen Ordnung kontinuierlich zu einem Ganzen zusammengefügt werden und bleiben ...

und nicht jeder sein Teil nimmt und damit sowohl macht, was er will ...
als auch und vor allem sich damit mehr oder weniger verselbständigt bzw. das Ganze, die Summe seiner Teile bzw. die einzelnen Teile selbst mißbraucht, pervertiert, beseitigt ...;

gern bin ich bereit, diese Aufgaben gegebenfalls zu moderieren und zu koordinieren.




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Europa-Wahl

Die Hektik, die Kund-etc-gebungen, das Wahlkampf-etc-getöse nehmen zu,

der Wahltermin kommt immer näher,

aber das Interesse an der Wahl nimmt fast im gleichen Verhältnis ab;

ist ja auch kein Wunder : die Leute bzw. das Volk verstehen immer weniger,

wozu sie eigentlich noch zu den Bundestags, Landtags oder Kommunalwahlen gehen sollen

bzw. sie verstehen eben immer mehr,

wozu sie dabei von der politischen Klasse mißbraucht werden.
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Mittwoch, 02 Juni 2004 | 38.23.154

Der Mensch denkt - und Gott lenkt

oder, in einer aktuellen Variante :
die USA denken - und die Iraker lenken ... ihre Sache einfach selbst;

Schluß mit lustig, sie nehmen ihre Sache einfach selbst in die Hand, im Handstreich, oder gar im Staatsstreich ?

trotzdem: wenn die Iraker in der Art und in dem Tempo weitermachen, könnten die westlichen Kriegstreiber wie Verweigerer eine neue Chance bekommen, einen halbwegs sinnvollen Neuanfang für den Irak zu finden.
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Dienstag, 01 Juni 2004 | 38.23.153

Verfassung - Demokratie - Menschenrechte - Politische Führung

Was ist Demokratie ? und wie macht man das ??
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